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SAINT-EMILION 22

SAINT-EMILION 22 Bordeaux 2016 Arrivage Château Quintus CHÂTEAU QUINTUS SPEKTAKULÄRE PANORAMALAGE Mariette Veyssière und Francois Capdemourlin Die Macher vom Château Haut-Brion, besser gesagt der Domaines Clarence Dillon, hätten niemals in den St.-Emilion Quintus investiert, wenn es nicht ein außerordentliches Potenzial gäbe. Im Jahr 2011 kauften sie das unterbewertete Château Tertre-Daugay und im Jahr 2013 wurde das Nachbargut Château l’Arrosée hinzu einverleibt. So entstand die einzige zusammenhängende Hanglage am südwestlichen Plateaurand von St.-Emilion dessen Weinberge sich in 240 ° um die Plateauzunge in Richtung Norden über Westen und Süden bis zu einer südöstlichen Ausrichtung erstrecken. Dieses Reben panorama mit teilweise terrassierten Parzellen ergibt vielfältige Reifeprozesse und Nuancen, die im Wein zu einem sehr vielschichtigen Aromenbild beitragen. Der verantwortliche Weinmacher Francois Capdemourlin kommt aus einer traditionsreichen Winzerfamilie von Saint-Emilion und ist mit der ortsansässigen Materie bestens vertraut. Durch gezielte Lese der einzelnen Partien ist es Francois möglich, unglaubliche Details heraus zu kitzeln. Ein neues, auf die jeweiligen Parzellen abgestimmtes Kellereigebäude soll in den kommenden Jahren errichtet werden und weitere Feinabstufungen ermöglichen. Im Norden grenzen an Quintus die Weinberge von Canon und Angélus, im Osten liegen die Nachbarn Fonplégade und Canon-la Gaffellière. Der 2016er ist der bisherige Höhepunkt der jungen Geschichte des Quintus. Vom Fass hatten wir ihn mit (93 – 95) eingeschätzt, ein Jahr später im April 98 bestätigte er die (95 + ). Dem Vorbild Haut-Brions folgend, hat man sich bei Quintus für eine alte, individuelle Flaschenform entschieden, um den außergewöhnlichen Charakter dieses grandiosen, »neuen« Saint-Emilions zu unterstreichen. Und auch die aufwändige Holzkiste macht Quintus in jedem Keller zu einem besonderen Blickfang und Schmuckstück! ¿ 2016 Château Quintus St.-Emilion 185,33 €/Ltr. 139,00 € Arrivage-Offerte statt Listenpreis 189,00 € Parker 94 | Galloni 93 | Suckling 96 | extraprima (95 + ) | Bei den Primeur-Verkostungen des Jahrgangs 2017 konnten wir den 2016er Quintus in füllbereitem Zustand nochmals verkosten und waren erstaunt, wie großartig sich dieser Wein verbessert hat. Unglaublich voll und reichhaltig, sehr stoffig am Gaumen und voluminös, mit dicht gestaffelter, grandioser Struktur, weit gefächert und offensiv. Opulent und mit großer Distinktion, zeigt sich der 2016er Quintus viel feiner und tiefer als es alleine der Vorgänger l’Arrosée jemals war! Bravo. James Suckling bewertete den Quintus im Januar 2019 mit 96 Punkten und schreibt: »Das ist bereits so schön integriert mit dunklen, steinigen Mineralien, Schiefer und Graphit sowie Aromen reifer Brombeeren und dunkler, würziger Pflaume. Der Gaumen fängt recht fest an und behält eine lange, lineare Form bei, die druckvoll tief und weit in den Abgang dringt. Majestätisch samtige Struktur, unglaublich fein und lang, dabei erfrischend. Hervorragend. Versuchen Sie ab 2023.«

Bordeaux 2016 Arrivage 23 SAINT-EMILION CHÂTEAU FIGÉAC WIE 1947 UND 1949 Thomas Boxberger mit Blandine de Brier-Manoncourt Nach der Abfüllung gab Neal Martin dem 2016er Figéac die vollen 100 Punkte und vergleicht ihn mit den legendären Jahrgängen 1947 und 1949. Nahezu alle anderen Kritiker sahen den 2016er noch knapp über dem grandiosen 2015er. Der Preis des Figéac kletterte noch einmal deutlich und nähert sich dem Niveau von Pavie und Angélus. Vielleicht ein Indiz dafür, dass Figéac die Ambition hegt, ebenfalls in den erlauchten Kreis der Premier Grand Cru »A« aufsteigen zu dürfen? Auf eine vergleichbare Reputation kann Figéac bereits sehr lange zurückgreifen. Durch Aufpfropfen und Neupflanzung von einigen Parzellen sind von 41 Hektar derzeit nur 35 in Produktion. Geerntet wurde vom 23. September bis 20. Oktober mit erfreulichen 49 hl / ha. Bei den 65 % Grand Vin kamen 38 % Cabernet Sauvignon, 36 % Merlot und 26 % Cabernet Franc in die Assemblage mit 14 % Alkohol und 100 % neuen Fässern. ¿ 2016 Château Figéac St.-Emilion 332,00 €/Ltr. 249,00 € Arrivage-Offerte LIMITIERT statt Listenpreis 299,00 € Parker 97 + | Galloni 98 + | Martin 100 | Suckling 96 | WeinWisser 19/20 | extraprima (95– 97) | Unsere Verkostungsnotiz vom April 2017: Dunkle, dichte Farbe. Weit gefasstes Duftspiel, tief, charaktervoll und komplex, mit viel roten Früchten und reifen, intensiven Aromen. Dicht, rassig, tief und vielschichtig im Mund, straff und klar gefasst, mit reichhaltig-intensiven Gerbstoffen von leicht rauer Prägung, dicht am Gaumen, gute Spannung, kernig und kompakt, mit groß angelegter Struktur und sehr guter Frische. Ein zupackender Figéac, recht weit entwickelt, süß und cremig, mit ausgezeichneter Länge, nach hinten trocknet er trotz süßer Frucht im Verlauf etwas aus. Neal Martin bewertete den Figéac im Januar 2019 mit 100 Punkten: »Der Figeac 2016 wurde Ende Juli 2018 abgefüllt, da Frédéric Faye dem Wein die Zeit im Fass geben wollte, um mehr Harmonie zu entwickeln. Das atemberaubende 24-Karat-Bouquet fixiert die Aufmerksamkeit und besticht mit brillanter Tiefenstaffelung und mineralreichen roten Früchten, die das Terroir des rechten Ufers archetypisch zum Ausdruck bringt. Der Gaumen ist mittelkräftig, mit anmutigem Tannin, perfekter Säure, wunderbar eingebundener neuer Eiche und enormer Tiefe zum frischen, mit Bleistift und Zedernholz erfüllten Finale. Dies ist ein klassischer Figeac, auf Augenhöhe mit den Jahrgängen 1947 und 1949, die ich beide kürzlich noch einmal verkostet habe. Er bestätigt, dass dieser Wein zur absoluten Elite in Saint-Émilion gehört. Faye glaubt, dass es der beste Figeac ist, den er je gemacht hat, und ich sage er hat Recht. Trinken 2030 – 2060.« Das Modell des neuen Kellers von Figéac Bestellen Sie telefonisch: (0621) 2 86 52, per Fax: (0621) 2 49 57, E-Mail: info@extraprima.com oder online: extraprima-weinversand.de

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