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Bordeaux 2016

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Bordeaux 2016 extraprima 34 tensiv und weit gefasst, mit feiner Holznote und dunkelbeeriger, mächtiger Frucht mit liköriger Kopfnote, Schokolade und Teer. Enorme Fülle im Mund, ganz weit gefasst mit großer Rasse und Frische, aristokratischer Distinktion und der typischen Kühle eines jungen Cheval-Blanc. Fruchtbetont, enorm druckvoll, mit vielschichtigem Spiel von hochfeinen Gerbstoffen, großer Extraktsüße und mächtigem Körper. Nicht so komplex wie der vollkommen unterschätzte, große 2011er Cheval-Blanc, der hatte noch mehr Rasse vom perfekt reifen Cabernet Franc. Sehr eindeutig und klar in seiner Kernaussage, poliert und geschliffen. Geradlinig, lang, süß und mit viel Schmelz schließt er ab und zeigt ähnlich wie andere Premier Crus nicht das ganz große Rückaroma wie in den absolut größten Jahren. 96 – 98 | BÉLAIR-MONANGE | TIPP | ST.-EMILION | Parker-WA 94 – 96 | Galloni 92 – 95 | Suckling 95 – 96 | Weinwisser 18/20 Als direkter Nachbar von Ausone ist Bélair-Monange eines der besten Terroirs von St.-Emilion. Den ursprünglichen Lagen von Bélair wurden die Nachbarlagen von Magdeleine zugeschlagen. Große Teile der Weinberge werden derzeit neu strukturiert und bepflanzt, vor allem auf dem begehrten Plateau. Trotz dieses umfassenden Eingriffs besitzt der Bélair-Monange einen unglaublich großen Charakter. Kaum vorstellbar, welche Dimension dieser Wein erreichen wird, wenn alle Lagen in Produktion treten?! In 2016 kamen 92 % Merlot und 8 % Cabernet Franc in die Assemblage. Dunkle, dichte Farbe. Ganz dicht, saftig und satt im Duft mit delikater Citruswürze, unglaublich tief und kraftvoll dunkelbeerig, mit kirschigem Schimmer und rotbeerigen, frischen Reflexen. Dicht und rassig im Mund, mit enorm viel Schmelz, satt und abgerundet, druckvoll und seidig fruchtig. Sehr viskose Textur, dennoch nicht breit, immer frisch, vielschichtig und lang, mit enorm fein gewobenem Gerbstoffgerüst, sehr kompakt und stimmig. Monumentaler Bélair-Monange mit viel Rasse und ausgewogen fleischiger Fülle. Überragend ist vor allem seine Frische und Präzision. 96 – 98 | CANON | TIPP | ST.-EMILION | Parker-WA 97 – 99 | Galloni 91 – 94 | Suckling 96 – 97 | Weinwisser 18/20 Auf Canon wurde früh vom 20. September bis 11. Oktober mit 45 hl/ha gelesen. Das gesamte Lesegut kam in den Grand Vin, denn der Zweitwein Croix Canon ist in Wirklichkeit ein zweiter Wein aus bestimmten Lagen, die nicht für den Canon verwendet werden. Während der Vegetationsphase wurde wenig entblättert und wenig Grünlese (vendange verte) betrieben. 74 % Merlot und 26 % Cabernet Franc kamen mit 14 % Alkohol in 65 % neue Fässer. Dunkle, leuchtende Farbe. Weit, frisch und rotbeerig offen, wirkt das Duftspiel des Canon noch weit zurück in seiner Entwicklung, vielschichtig, wenig Schokolade, eher zurückhaltend und delikat. Lang, detailliert und tief, zeigt der Canon eine phantastische, rassige Säure, die enorme Spannung und Frische erzeugt, großen Zug und ungeheure Terroirprägung, ganz mineralisch und engmaschig am Gaumen. Hochfein und mit gleicher Dichte wie der überragende 2015er, ist der Canon in seiner derzeitigen Entwicklung weit zurück. Unglaublich feinkörnige Gerbstoffe, lang und finessenreich, wahnsinnig elegant. Großer, klassischer Canon, deutlich feiner als 2015, aber nicht ganz so ausdrucksstark und fett. 96 – 98 | LE DÔME | ST.-EMILION | Parker-WA 93 – 95 | Galloni 94 – 97 | Suckling 95 – 96 | Weinwisser 17,5/20 Le Dôme ist die Spitzencuvée von Jonathan Maltus (Château Teyssier) aus einer Anlage, die zwischen Angélus und Beauséjour Duffau-Lagarosse liegt und zwischen 1960 und 1970 gepflanzt wurde. Der Le Dôme wächst auf Ton und Kalkstein und wird nach allen Regeln modernster Oenologie verarbeitet: Niedrige Erträge, vollreife bis späte Lese, Kaltmazeration, Gärung in Holzbottichen, Ausbau in neuen Barriques. Der Le Dôme operiert mit technischer Perfektion, großer Intensität und maximaler Extraktion immer am Limit des Möglichen. 80 % Cabernet Franc und 20 % Merlot reifen bei 15 % Alkohol in 80 % neuen Fässern. Massive Nase mit liköriger Kopfnote, ewig tief, mit einer eigenartigen Cabernet-Note und aufgesetzter Sauternes-artiger süßen Komponente, sehr tief und würzig. Vollmundig, dicht und rassig, zeigt der Le Dôme enorme Kraft und Struktur, große Extraktion und Länge. Sehr definiert und frisch, mit ausgezeichneter Vielschichtigkeit und hoher Intensität, zeigt er sehr straff organisierte, feingliedrige Gerbstoffe mit Biss und Rasse, die jedoch etwas rauer ausfallen als bei Maltus’ anderen Lagenwein Vieux Château Mazerat. Satt, weit und unglaublich reif, scheint er mit einer leichten Restsüße zu spielen. Sein Markenzeichen ist die fleischig-transparente, beeindruckend komplexe Cabernet Franc- Aromatik mit delikater Fruchtigkeit und nobler Würze. Ein beeindruckender Wein! 96 – 98 | PAVIE | ST.-EMILION | Parker-WA 98 – 100 | Suckling 99 – 100 | Weinwisser 18,5/20 Auf Pavie und den Schwestergütern wird mit niedrigen Erträgen, maximaler Extraktion und Fülle gearbeitet. Geerntet wurde zwischen dem 10. und 20. Oktober mit einem Ertrag von 38 hl/ ha. Das durchschnittliche Rebalter beträgt 48 Jahre. 60 % Merlot, 22 % Cabernet Franc und 18 % Cabernet Sauvignon kamen mit 14,55 % Alkohol in 80 % neue Fässer. Massive, schwarze Farbe. Ganz weit und offen im Duft, großartige Terroirprägung mit mineralischen Noten, frisch und likörig-intensiv. Die grandiose Terroirprägung des Pavie beherrscht auch den Eindruck im Mund, weit gefächerte, hochfeine Gerbstoffe mit viel Rasse und großer Dichte. Enorm druckvoll und konzentriert, setzt er seine maximale Extraktion in Szene, süßer, intensiver Nachhall, ansonsten ganz trocken im Verlauf, mineralisch-salzig im ewig langen Rückaroma. Ein großer Pavie, der sich aufgrund seines außergewöhnlichen Terroirs über die ansonsten etwas maskierende Vinifikationsmethode, wie man bei Pavie-Decesse und Bellevue-Mondotte sieht, hinwegsetzt. 96 – 98 | TERTRE-RÔTEBOEUF | COUP DE COEUR | ST.-EMILION | Parker-WA 96 – 98 | Galloni 94 – 97 | Weinwisser 19/20 Francois Mitjavile und Sohn Louis haben eine unglaubliche Produktpalette abgeliefert. Der Roc de Cambes ist dieses Jahr eine große Konkurrenz im eigenen Haus zum einmaligen Tertre-Rôteboeuf. Und doch besitzt dieser Cru etwas ganz Großes, unwiderstehlich faszinierendes … Herz! 85 % Merlot und 15 % Cabernet Franc werden von 15 % Alkohol befeuert. Nicht dass Francois den hohen Zuckergehalt für seine Weine sucht, seine Trauben reifen eben mit ganz natürlichem Winzergeschick und ohne ideologischen Dogmatismus vollkommen aus, der Zucker kommt von alleine. Unglaublich dicht und massiv, mit grandioser Fülle und süßer, cremiger Textur, ewig lang und berauschend üppig, frisch und vielschichtig, bei all seiner brachialen Opulenz ist er auch noch elegant und mit feingliedrig-delikater Säure ausgestattet. Nein, dies ist kein moderner Monster-Wein, es ist ein monströser Naturwein von authentischem und unwiderstehlichem Charakter. Er spielt den Rhythmus, bei dem man mit muss. Reichhaltig, mit massigen, hochreifen und schmelzigen Gerbstoffen und feinstem Holz dabei (100 % neu). Beeindruckend weit, tiefgründig und ewig lang. Ein Monument! 95 – 97 | CROIX DE LABRIE | TIPP | ST.-EMILION | Parker-WA 90 – 92 | Suckling 94 – 95 | Weinwisser 17/20 Axelle und Pierre Courdurié bringen ihr Kleinod Croix de Labrie immer weiter voran. In diesem Jahr zählt ihr Wein zu den 13 besten St.-Emilions! Der Croix de Labrie wurde vom 2. bis 16. Oktober geerntet und besteht aus 92 % Merlot Bewertungen in rot und alle Beschreibungen von Thomas Boxberger © 2017.

extraprima Bordeaux 2016 und 8 % Cabernet Sauvignon. 20 % wurden in neuen 500-Liter-Tonneaux vergoren, der Rest im Tank bei maximal 26° C, der Ausbau erfolgt in 100 % neuen Fässern. Massiv schwarze Farbe. Weit gefasstes, tiefes Bouquet mit enormer Fülle, gereiften Fruchtaromen, großer Extraktsüße mit liköriger Kopfnote und frischer, knackiger rotbeeriger Komponente, feines Holz darin, sehr intensiv. Weit aufgespannt im Mund und locker, ganz entspannt und vollmundig, mit tiefer, schokoladig-kirschiger Struktur, mit rassiger Säure und guter Spannung, sowie geschliffenen, langen Gerbstoffen. Langes, süßes Rückaroma mit Kraft und Fleisch, sehr würzig und mächtig. Trotz des großen Volumens und der viskosen Textur wirkt er leichtfüßig und elegant. Ein beeindruckender, tiefer Croix de Labrie mit femininer Delikatesse und packend-voller Frucht. 95 – 97 | FIGÉAC | ST.-EMILION | Parker-WA 98 – 100 | Galloni 94 – 97 + | Suckling 96 – 97 | Weinwisser 19/20 Durch Aufpfropfen und Neupflanzung von einigen Parzellen sind von den 41 Hektar derzeit nur 35 in Produktion. Geerntet wurde vom 23. September bis 20.Oktober mit erfreulichen 49 hl/ha. Bei den 65 % Grand Vin kamen 38 % Cabernet Sauvignon, 36 % Merlot und 26 % Cabernet Franc in die Assemblage mit 14 % Alkohol und 100 % neuen Fässern. Dunkle, dichte Farbe. Weit gefasstes Duftspiel, tief, charaktervoll und komplex, mit viel roten Früchten und reifen, intensiven Aromen. Dicht, rassig, tief und vielschichtig im Mund, sehr straff und klar gefasst, mit reichhaltig-intensiven Gerbstoffen von leicht rauer Prägung, dicht am Gaumen, gute Spannung, kernig und kompakt, mit groß angelegter Struktur und sehr guter Frische. Ein fest zupackender Figéac, recht weit in der Entwicklung, sehr süß und cremig, mit ausgezeichneter Länge, nach hinten trocknet er trotz süßer Frucht im Verlauf etwas aus. 95 – 97 | LA MONDOTTE | ST.-EMILION | Parker-WA 93 – 95 | Galloni 94 – 97 | Suckling 96 – 97 Geerntet wurde auf La Mondotte zwischen dem 27. September und 15. Oktober mit 42 hl/ha. Nach 33 Tagen Maischestand kamen 80 % Merlot und 20 % Cabernet Franc in 70 % neue Fässer. Massiv dunkle Farbe. Tief und frisch in der Nase, mit Agrumen und Orangenschalen in der Kopfnote, satte, reife Fülle mit enormem Fleisch und Opulenz. Intensive, rassige Struktur im Mund mit viel Kraft und kompakter Würze. Enorm rassige Gerbstoffe mit viel Schmelz, druckvoll, feinkörnig und weit gefasst. Fleischig-voller, intensiver Körper mit noch verhaltenem Kernaroma, sehr gute Länge und delikate Adstringenz. Ein mächtiger, vollmundiger La Mondotte, der noch viel Zeit braucht. 95 – 97 | PAVIE-MACQUIN | TIPP | ST.-EMILION | Parker-WA 94 – 96 | Galloni 96 – 99 | Suckling 97 – 98 | Weinwisser 18/20 Aus dem Portfolio der Nicolas Thienpont unterstehenden Spitzen-St.-Emilions sticht der Pavie- Macquin in diesem Jahr deutlich hervor. Geerntet wurde vom 7. bis 20. Oktober mit 46 hl/ ha, 85 % Grand Vin wurden selektiert. 82 % Merlot, 16 % Cabernet Franc und 2 % Cabernet Sauvignon kamen bei etwa 14,5 % Alkohol in 50 % neue Fässer. Massiv schwarze Farbe, sehr viskos. Supertief und weit gefasstes Duftbild mit extrem fruchtigem Kernaroma für 2016, rotbeerige Fülle mit Cassis-Reflexen, balsamische Würznoten, süß und imposant. Satt und intensiv im Mund, viel Druck und Finesse, konfierte Aromen mit fleischiger Fülle und großer innerer Spannung. Rassige Gerbstoffe, männlich zupackend, mit feinkörniger Struktur und straffer Organisation am Gaumen. Dicht, weit und lang, mit ausgezeichneter Süße im Abgang. Ein großer Pavie-Macquin, der viele vorige Jahrgänge weit übertrifft. 95 – 97 | TROTTE VIEILLE | TIPP | ST.-EMILION | Parker-WA 93 – 95 | Suckling 97 – 98 | Weinwisser 18,5/20 Trotte Vieille liegt auf dem Plateau von St.-Emilion zwischen La Couspaude und Troplong- Mondot. Die Reben sind bis zu 140 Jahre alt, der Ertrag lag bei 37 hl/ha. 45 % Merlot, 53 % Cabernet Franc und 2 % Cabernet Sauvignon gelangten in die Assemblage. Dunkle, dichte Farbe. Satt, tief und vielschichtig im Duft, reif und likörig süß, einnehmend und verführerisch. Großartige Attacke mit feiner, sehr strukturierter Gerbstoffwürze, viel Kraft und enormer mineralischer Druck, engmaschig, feinsinnig, lang, intensiv und beißend. Der Trotte Vieille besitzt seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter mit großer Energie und Spannung, tiefgründiger Transparenz vom Cabernet, ewig lang und vielschichtig süß im Rückaroma. Ein großartiger Charakter-Wert aus St.-Emilion. Im Vergleich eigentlich preiswert! 94 – 96 | BEAUSÉJOUR DUFFAU LAGAROSSE | ST.-EMILION | Parker-WA 93 – 95 | Galloni 95 – 98 + | Suckling 98 – 99 | Weinwisser 19/20 Aus dem Portfolio der Nicolas Thienpont unterstehenden Spitzen-St.-Emilions blieb Beauséjour Duffau in diesem Jahr knapp hinter Pavie-Macquin auf Augenhöhe mit Larcis-Ducasse. Geerntet wurde vom 7. bis 21. Oktober mit 47 hl/ha, 77 % Grand Vin wurden selektiert. 90 % Merlot und 10 % Cabernet Franc kamen bei etwa 14,5 % Alkohol in 50 % neue Fässer. Massive, schwarze Farbe, viskos. Verhaltenes, distinguiertes Duftbild mit angetönter Tiefe und Intensität, viel Kraft und Fülle im Hintergrund. Rassige, dichte Struktur, mehr Kern als Larcis-Ducasse, guter Säure-Grip, mit nobleren, massiven, etwas raueren Gerbstoffen. Tief am Gaumen stehend mit viel Spiel von Süße und Säure, lang und ewig weit aufgespannt, gute Länge, wenig Merlot-Charakter, viel Terroir und vielschichtige Transparenz. 94 – 96 | BELLEVUE | TIPP | ST.-EMILION | Parker-WA 90 – 92 | Galloni 93 – 96 | Suckling 97 – 98 | Weinwisser 18/20 Bellevue ist ein herrliches Terroir direkt oberhalb auf der anderen Straßenseite von Angélus. Da die Familie de Boüard de Laforest von Angélus gemeinsam mit der Familie Pradel de Lavaux Eigentümer ist, wird Bellevue kurzerhand unter der Leitung von Angélus produziert. Bellevue besteht aus 100 % Merlot, was in 2016 nicht zwingend von Vorteil war. Doch was für ein außergewöhnlicher Bellevue ist hier entstanden? Dunkle, massive Farbe, viskos. Satter, intensiver Geruch, imposant, dicht und füllig vom Hefeausbau. Rassige Struktur im Mund, ganz frisch und knackig, mit sehr feinkörnigen, ausgewogenen Gerbstoffen, viel Frucht und Vielschichtigkeit. Hervorragendes, klares Kernaroma mit grandioser Saftigkeit. Unter den reinsortigen Merlots aus St.-Emilion ist Bellevue einer der Besten! 94 – 96 | CANON LA GAFFELLIÈRE | ST.-EMILION | Parker-WA 93 – 95 | Galloni 93 – 96 | Suckling 95 – 96 | Weinwisser 19/20 Geerntet wurde auf CLG zwischen dem 26. September und 15. Oktober mit 42 hl/ha. Nach 30 Tagen Maischestand kamen 55 % Merlot, 35 % Cabernet Franc und 10 % Cabernet Sauvignon in 60 % neue Fässer. Schwarze Farbe. Süß, massiv und dunkelbeerig im Duftbild, sehr offensiv, mit viel Ausdruck und Fülle. Dicht, satt und reif im Mund mit viel Druck und ganz weichen, fülligen Gerbstoffen. Ein hedonistischer, einladender CLG mit großem Volumen und vollmundiger Fruchtigkeit. Die Struktur muss noch ein wenig reifen und sich abrunden. Großartiger Canon La Gaffelière mit überzeugendem, körperbetontem Auftritt. 35 Bewertungen in rot und alle Beschreibungen von Thomas Boxberger © 2017.

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