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Extraprima Magazin 2019/01 Bordeaux 2017 in Subskription

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CHATEAU PALMER | CHATEAU

CHATEAU PALMER | CHATEAU MARGAUX Margaux Margaux CHATEAU PALMER | CHATEAU MARGAUX KOPF AN KOPF IN MARGAUX In Margaux wird der »Titelkampf« zwischen Château Palmer und dem Château Margaux seit vielen Jahren sehr knapp ausgetragen. Wobei sich beide Weine in ihrer Stilistik natürlich sehr deutlich unterscheiden. Oft ist es daher auch reine Geschmackssache, für welchen Wein man eine Vorliebe empfindet. Unter der Ägide des legendären Paul Pontallier wurde Château Margaux immer straffer, präziser, vielschichtiger und vor allem besser. Der Zweitwein Pavillon Rouge ist heute qualitativ auf dem Niveau eines Grand Vin Château Margaux aus den 80ern und der ersten Hälfte der 90er. Der Grand Vin Château Margaux der Neuzeit überragt alle zurückliegenden Jahrgänge in puncto Tiefe, Komplexität und Vielschichtigkeit. Pontallier setzte dabei auf die Führungskompetenz des Cabernet Sauvignon und ergänzte die legendäre Duftigkeit und Eleganz des Château Margaux mit zusätzlichem Druck, Intensität und Nachhaltigkeit. Ein gewagter Ritt auf der Rasierklinge, den der 2016 verstorbene Paul Pontallier wie kaum ein anderer beherrschte. So konnte Margaux in den vergangenen zwei Dekaden mit den Premier Crus aus Pauillac gleich ziehen. Das Château Palmer beeindruckt schon immer mit seiner schwelgerisch überwältigenden Duftigkeit, getragen von floraler Fülle und intensiven Fruchtaromen. Bei der Assemblage überwiegt der Merlot, der auf Palmer eine verblüffende Tiefe und Seidigkeit erreicht. Durch die biodynamische Bewirtschaftung erlangte der Palmer zudem eine Energie, Frische und Spannung, wie es frühere Dekaden ebenso nicht vermochten. Im Barrique-Chais von Château Palmer. Zum Abendessen auf Château Palmer. Die Küferei von Château Margaux. Der Gärkeller von Château Margaux. PALMER IST 2017ER NASEN-WELTMEISTER Auf dem biodynamisch geführten Château Palmer gingen 15 von 66 Hektar an den Frost verloren. Erfreulicherweise trugen die »verschonten« Reben viele Trauben, sodass dennoch 38 hl / ha geerntet werden konnten. Die Lese ging vom 20. bis 29. September rasant von statten. Kurioserweise wurde der Petit Verdot vor dem Cabernet Franc reif, die Trauben der zweiten Generation von frost geschädigten Reben wurden nicht verarbeitet. Vom Grand Vin werden 11.000 Kisten produziert, vom Alter Ego 9.000 Kisten. In der Assemblage des Grand Vin befinden sich 54 % Merlot, 42 % Cabernet Sauvignon und 4 % Petit Verdot. Der Palmer ist im Jahrgang 2017 der eindeutige Nasen-Weltmeister. Seine burgundisch anmutende, reichhaltig berauschende Duftigkeit erinnert in ihrer Fülle an einen Richebourg und bekommt in dieser Ausprägung nur von Le Pin in Pomerol Konkurrenz. ¿ 2017 Château Palmer Margaux 340,00 €/Ltr. 255,00 € je 6er Original-Holzkiste 340,00 €/Ltr. 1.530,00 € extraprima 96 – 98 | Parker 96 – 98 | Suckling 97 – 98 | WeinWisser 19/20 Unsere Verkostungsnotiz vom April 2018: Schwarze, massive Farbe, betörend tiefe Merlot-Opulenz im Geruch mit liköriger Kopfnote und dunkelbeerigem Kernaroma, ganz klar und dicht, extrem frisch und explosiv aromatisch, Minze im Hintergrund. Dicht und weit gefasst im Mund mit grandioser, tiefer Struktur und großer Würze, vielschichtig, lang und frisch, dennoch etwas weniger wuchtig als 2016. Sehr reif und durchgängig, mit feinem Säurespiel und finessenreich feinkörnigen Gerbstoffen. Ewig lang, nicht ganz so weit verteilt am Gaumen wie ganz große Jahrgänge und doch ein Riesenwein in sich. Ein Fest am Gaumen. Im Weinwisser 5-2018 erhielt der Palmer 19/20 und wurde wie folgt beschrieben: »Komplexes Bouquet mit roter Kirschfrucht, hellem Tabak und reifen Himbeeren. Im zweiten Ansatz rote Johannisbeeren und Darjeelingteenoten. Am Gaumen seine royale Größe zeigend, mit seidiger Textur und bereits abgerundeten, sehr präzisen Tanninen, alles in Balance. Im Finale katapultiert sich das Finessenpaket nach oben und endet mit einer Explosion von Schattenmorellensaft und Heidelbeeren. Was für eine Sinfonie. Ein klassischer Palmer, der an 2008 erinnert.« MARGAUX – DER ROHDIAMANT Das Château Margaux erlitt im April 10 % Frostschäden bei den roten Rebsorten und erreichte einen Ertrag von 35 hl / ha. Davon gelangten nur 37 % in den Grand Vin, der aus 89 % Cabernet Sauvignon, 8 % Merlot, 2 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot besteht. Der Zweitwein Pavillon Rouge repräsentiert 22 % der Produktion, der Rest von stattlichen 41 % des geernteten roten Traubenmaterials wurde weiter deklassiert, um die Qualität des Grand Vin und Second Vin möglichst hoch zu halten! Dieses unterstreicht den enorm hohen Qualitätsanspruch auf Château Margaux. ¿ 2017 Château Margaux Margaux 650,67 €/Ltr. 488,00 € je 6er Original-Holzkiste 650,67 €/Ltr. 2.928,00 € extraprima 96 – 98 | Parker 96 – 98 | Suckling 97 – 98 | WeinWisser 19,5/20 | Unsere Verkostungsnotiz vom April 2018: Ausgezeichnete dunkle Farbe. Zurückhaltendes Duftbild mit feinem Holz, sehr dicht gestaffelte Fruchtkomponente, distinguiert und jugendlich reserviert. Weit gefasst im Mund, mit viel Kraft und noch rauen Gerbstoffen, sehr auf die Zungenmitte konzentriert, wirkt noch gedrungen und jugendlich verschlossen. Ein Rohdiamant, der noch auf den Schliff wartet. In seinem noch sehr unentwickelten Stadium wirkte der Grand Vin noch außerordentlich verschlossenen und stumpf. Die schlummernde Terroirprägung und die aufmerksame Pflege wird dem 2017er Château Margaux sicherlich noch zuträglich sein. Im Weinwisser 5-2018 erhielt der Château Margaux 19,5/20 und wurde wie folgt beschrieben: »Herrlich feiner Duft mit Anklängen an Wildkirsche und Preiselbeergelee, dahinter heller Tabak, zarter Veilchenduft und tiefgründige Cassiswürze. Am kräftigen Gaumen mit feinmehligem Extrakt und spürbaren Muskeln, aber engmaschig verwoben. Dann schnellt der Wein wie ein Sprinter beim 100-Meter- Lauf nach vorne, bleibt aber dabei elegant und klar ausgerichtet. Im facettenreichen, beeindruckenden Finale Wacholder, Pflaumenhaut und nachhaltige Adstringenz, die enorm animiert. Ganz großes Margaux-Kino, das an 1996 erinnert. Mit beeindruckender Finesse und grandioser Konzentration in diesem Jahr klar an der Spitze in der Appellation und einer der besten Weine des Jahrgangs!« Lieferbedingungen der Subskription: Die Preise verstehen sich inkl. 19 % Mehrwertsteuer je 0,75-Liter-Flasche. Frei-Haus-Lieferung erfolgt ab einem Warenwert von 500 €. Die Rechnung ist sofort nach Erhalt zahlbar. Die Auslieferung des Jahrgangs 2017 erfolgt im Jahr 2020. Sollte sich der Mehrwertsteuersatz vor der Auslieferung ändern, stellen wir den Differenzbetrag in Rechnung.

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