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Extraprima Magazin 2019/01 Bordeaux 2017 in Subskription

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CHATEAU COS D’

CHATEAU COS D’ ESTOURNEL St.-Estèphe Margaux | St.-Emilion CHATEAU RAUZAN-SÉGLA | CHATEAU CANON VERFÜHRERISCH UND PREISWERT ¿ 2017 Château Cos d’Estournel St.-Estèphe in Subskription je 75-cl-Flasche 198,67 €/Ltr. 143,50 € je 6er Original-Holzkiste 198,67 €/Ltr. 861,00 € extraprima 97 – 99 | Parker 97 – 100 | Suckling 97 – 98 | WeinWisser 18/20 | Unsere Verkostungsnotiz vom April 2018: Offensiver, nobler Cos, groß, tief und pur in der Nase, mit einer Tiefe und Ausdruckskraft wie ein 1 er Cru, Bleistift, Teer, Lakritz, ganz aristokratisch. Weit gefasst im Mund, ewig tief, mit großer Extraktion, ganz locker, sehr distinguiert und elegant. Grandiose, dreidimensionale, feinkörnige Gerbstoffstruktur, extrem finessenreich balanciert. Großer Charakter mit dunkelbeeriger, tiefgründiger Frucht, ausgezeichnetem Fluss und hervorragendem, extraktreichem Nachhall mit Graphit und Teer. Beim Abschied musste ich mich konzentrieren, damit ich nicht aus Versehen zu Michel Reybier »au revoire Monsieur Rothschild« sagte. Bei Robert Parker’s Wine Advocate wird er wie folgt beschrieben: »Der Gaumen ist mittelkräftig mit sehr festen, aber wunderbar reifen, ›süßen‹, feinkörnigen Tanninen mit nur 13 % Alkoholgehalt – ein Wunder in unserer heutigen Zeit. Der Gaumen zeichnet sich durch eine fantastische Frische und Tonnen von Energie aus, die von den intensiv parfümierten schwarzen Fruchtschichten emittiert werden und eine episch lang anhaltende mineralische Note ausstrahlen. Wirklich tiefgründig. 97 – 100/100.« ¿ 2017 Blanc du Château Cos d’Estournel Bordeaux blanc 155,73 €/Ltr. 116,80 € extraprima 94 – 96 | Parker 90 – 92 | Suckling 96 – 97 | Der weiße Cos d’Estournel war einer der beeindruckendsten Weißweine des Jahrgangs. Seine Natürlichkeit, innere Spannung und packende Aromatik ließ einen nach der morgendlichen Probe bis zum Abendessen nicht mehr los und wurde automatisch zum Gesprächsthema. Stephan Attmann vom Weingut Von Winning wertete ihn noch deutlich höher als ich. Gespannt darf man sein, wie sich dieser große Wein von der Flasche präsentiert. Geerntet wurde er mit 26 hl / ha bei 12,9 % Alkohol aus 80 % Sauvignon Blanc und 20 % Sémillon, vergoren wurde er in 60 % neuen Fässern. Unsere Verkostungsnotiz vom April 2018: Tief, saftig und frisch, unglaublich knackig, mit einer grandiosen saftigen Stoffigkeit und fleischiger Fülle mit exotischer Limettenfrucht. Ganz vielschichtig, poliert, wie aus einem Guss gehoben mit irrer Spannung und cremigem Extrakt am Gaumen. Im ewig langen, immer nachsaftenden Nachhall kommen reife Mango und delikate Minzaromen hervor. Wirklich beeindruckend, tief und lang. ¿ 2017 Les Pagodes de Cos St.-Estèphe 55,73 €/Ltr. 41,80 € extraprima 92 – 94 | Parker 90 – 92 | Suckling 92 – 93 | Weinwisser 17/20 | Der Les Pagodes de Cos repräsentiert 60 % der Produktion, geerntet wurde vom 12. bis 30. September mit einem Ertrag von 43 hl / ha. Die Assemblage besteht aus 56 % Cabernet Sauvignon, 42 % Merlot, 1 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot mit 12,5 % Alkohol in 30 % neuen Fässern. Schwarze, dichte Farbe. Dunkelbeerig, dicht und mit ansprechender Stoffigkeit in der Nase. Sehr tief und elegant im Mund, mit sehr guter Würze und rassiger Struktur, klar und fein gewoben. Seine kühle, vielschichtige Frucht wirkt durch den geringen Alkohol sehr leicht und doch voll. Die Gerbstoffe sind fein und ausgewogen. Ein rundum toller Pagodes! Bestellen Sie telefonisch: (0621) 2 86 52, per Fax: (0621) 2 49 57, E-Mail: info@extraprima.com oder online: extraprima-weinversand.de Alain und Gerard Wertheimer sind die Eigentümer der Chanel Gruppe. Im Jahr 1994 kauften sie das Château Rauzan-Ségla in Margaux und 1996 Château Canon in St.-Emilion. Beide Güter blieben damals qualitativ weit hinter ihrem eigentlichen Potenzial zurück. Knapp 20 Jahre führte John Kolasa die Qualität beider Weine auf ein ruhmreiches Niveau zurück, ehe er sich im Jahr 2014 in den verdienten Ruhestand verabschiedete. Canon zählt heute zu den gesuchtesten St.-Emilions. Das stilvoll renovierte Château befindet sich in bester Lage auf dem berühmten Kalksteinplateau, auf und an dessen abfallenden Hängen die besten Weine der Appellation wachsen. Die tiefen Kiesböden von Rauzan-Ségla liegen gegenüber den Weinbergen des berühmten Château Palmer zwischen den Gemeinden Issan und Margaux. Gemessen an der aktuellen Qualität, zählen beide Weine heute vermutlich zu den preiswertesten Produkten der gesamten Chanel Gruppe … RAUZAN-SÉGLA 2 E GRAND CRU CLASSÉ IN MARGAUX Auf Rauzan-Seglà kam der Frost gleich zweimal, am 21. und 27. April. Geerntet wurde vom 12. September bis 2. Oktober mit einem Ertrag von 40 hl / ha. In der Assemblage des Grand Vin finden sich 62 % Cabernet Sauvignon, 36 % Merlot und 2 % Petit Verdot, ausgebaut in zu 60 % neuen Fässern mit 13,2 % Alkoholgehalt. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 37 Jahre. ¿ 2017 Château Rauzan-Ségla Margaux 98,00 €/Ltr. 73,50 € extraprima 94 – 96 | Parker 94 – 96 | Suckling 94 – 95 | WeinWisser 18 + /20 | Unsere Verkostungsnotiz vom April 2018: Dunkle, dichte, lila Farbe. Süß, konzentriert und dunkelbeerig in der Nase, offensiv, mit feinem Holz, frisch, voluminös und mit guter Tiefe. Weit gefasst, sehr stoffig und körperreich im Mund, bietet er eine elegante, feine Struktur mit dunkelbeeriger intensiver Frucht und ausgezeichneter Transparenz. Die fein dosierte Süße mit extraktreichem Nachhall lässt dennoch viel Margaux-Charakter zu. Im Weinwisser 5-2018 erhielt der Rauzan-Ségla 18 + /20 und wurde wie folgt beschrieben: »Was für ein Parfüm nach Himbeeren und frischer roter Grütze. Im zweiten Ansatz mit feinstem Cassis und warme Pflaumentöne. Am eleganten Gaumen mit seidiger Textur und feinsandigem Extrakt und molligen Tanninen. Im langen Finale ein perfektes Zusammenspiel zwischen tiefem Rückaroma und genialer Frische – sogar noch einen Tick besser als letztes Jahr! Mit Potenzial.« CANON 1 ER GRAND CRU CLASSÉ »B« IN SAINT-EMILION Canon konnte man auf dem Weingut eindeutig am besten probieren, bei drei anderen Gelegenheiten gab es auch etwas weniger präzise Flaschenmuster. Die perfekten Lagen von Canon auf und am Rande des Kalksteinplateaus sorgten dafür, dass es keinen Frost auf diesem Gut gab, der Ertrag war mit 42 hl / ha normal. Der Merlot wurde vom 4. bis 15. und der Cabernet Franc bis 24. September geerntet. Von ersterem gelangten 77 % in die Assemblage, der Rest ist Cabernet, ausgebaut wurde in zu 55 % neuen Fässern bei 14 % Alkohol. ¿ 2017 Château Canon St.-Emilion 122,00 €/Ltr. 91,50 € extraprima 95 – 97 | Parker 94 – 96 | Suckling 94 – 95 | WeinWisser 18/20 | Unsere Verkostungsnotiz vom April 2018: Dunkle, dichte Farbe. Tief, satt und offensiv in der Nase mit fleischiger, frischer, stark verdichteter Frucht, nicht so tief und komplex wie erwartet, aber das kann sich mit dem weiteren Ausbau noch ergeben. Unglaublich distinguiert, seidig und elegant im Mund, vielschichtig, mit enormem Tiefgang, sehr lang und geschliffen. Grandioser, frischer, feinsinniger St.-Emilion und eigentlich einer der jahrgangsbesten Merlot-betonten Weine dieser Appellation, denn hier findet diese Rebsorte ihren puristischen Ausdruck und ursprünglichen Charakter, den man bei vielen Merlots vom rechten Ufer ein wenig vermisst. Dunkelbeerige Nuancen vom Cabernet mit delikat ansetzendem Amarena-Kirscharoma dabei, keine Schokonuancen, alles auf Frische und Finesse gebaut. Im Weinwisser 6-2018 erhielt der Canon 18/20 und wurde wie folgt beschrieben: »Komplexes, rotbeeriges Bouquet mit Anklängen an Veilchen und Johannisbeeren. Am feingliedrigen, femininen Gaumen mit präziser Ausrichtung und feinmehligem Tannin. Im Finale mit intensivem Rückaroma nach rotem Kirschsaft und einem Hauch Kokos – eine burgundische Delikatesse auf demselben Niveau wie letztes Jahr.« Lieferbedingungen der Subskription: Die Preise verstehen sich inkl. 19 % Mehrwertsteuer je 0,75-Liter-Flasche. Frei-Haus-Lieferung erfolgt ab einem Warenwert von 500 €. Die Rechnung ist sofort nach Erhalt zahlbar. Die Auslieferung des Jahrgangs 2017 erfolgt im Jahr 2020. Sollte sich der Mehrwertsteuersatz vor der Auslieferung ändern, stellen wir den Differenzbetrag in Rechnung.

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